
SaaS & AI Pricing neu denken –
Benchmarks aus 4.400 Software-Profilen
„SaaS & AI Pricing Report 2027“ der hy Consulting Group liefert fundierte Insights zu KI-basiertem Pricing, usage-based Modellen und den erfolgreichsten Monetarisierungsstrategien im deutschsprachigen SaaS-Markt.
Jetzt Zugang sichern!
Wir haben 150 SaaS-Unternehmer befragt und interviewt und 4.400 OMR Reviews Profile analysiert

Wir haben die Preisgestaltung aus 4.400 OMR Reviews Profilen analysiert

Wir haben in einer Online-Umfrage 150 Antworten von SaaS-Unternehmen zur KI-Preisstrategie erhalten

Durch Gespräche mit 23 externen sowie hy-internen Experten konnten wir fundierte Erkenntnisse zu State-of-the-Art KI-Preismodellen gewinnen
Zentrale Erkenntnisse aus dem Report:
Die vier Treiber des KI-Wandels:
Künstliche Intelligenz verändert die Softwareökonomie fundamental, indem sie das Produkt (von starren Funktionen hin zu autonomen Agenten), die Kostenstruktur (reale Grenzkosten pro KI-Interaktion durch teuren Compute), die Wertschöpfung (erbrachte Arbeitsergebnisse statt bloßem Software-Zugang) und die Rolle von Software reformiert.
Der massive Bewertungssprung (Multiples):
VC-Investoren zahlen erhebliche Prämien für echte KI-Architekturen. Während traditionelle Legacy-SaaS-Plattformen bei einem Umsatz-Multiple von 5,5x bewertet werden, erzielen KI-fähige (AI-Enabled) Produkte bereits 8,5x und rein KI-native (AI-Native) Architekturen mit 21,2x fast das Vierfache.
Akuter Pricing-Handlungsdruck:
Die Dringlichkeit zur Monetarisierungs-Anpassung ist extrem hoch. Eine überwältigende Mehrheit von 80 % aller befragten Software- und KI-Unternehmen plant oder evaluiert aktiv eine Änderung ihres Preismodells innerhalb der nächsten 12 Monate.
Zweigeteilter Markt bei der KI-Monetarisierung:
Bisher wird KI im Portfolio überwiegend defensiv paketiert. 50 % der Anbieter integrieren KI-Funktionen einfach als kostenlosen Standard in das Core-Produkt und 22 % monetarisieren sie noch gar nicht. Differenzierte Monetarisierungsstrategien (wie kostenpflichtige Add-ons mit 15 % oder Credit-Modelle mit 5 %) bilden noch die Ausnahme.
Umbruch der Abrechnungsmodelle:
Reine Abonnements sind 2026 mit 40 % noch das häufigste primäre Modell, hybride Modelle folgen mit 34 %. Für die nächsten zwei Jahre erwarten 63 % der Befragten, dass hybride Modelle für ihr Unternehmen am relevantesten werden, nur 22 % sehen reine Abos vorn.
“Per-Seat” bekommt ernstzunehmende Konkurrenz:
Die Abrechnung nach Nutzern (Seats) verliert rasant an Relevanz. Es wird vom Markt ein Shift in Richtung Outcome-basierten und Credit-basierten Preismetriken antizipiert. Dennoch herrscht auch Unklarheit, ca. 25 % der der Teilnehmer haben noch keine Zielmetrik für die Zukunft
Pragmatismus siegt – Agent- vor Outcome-Pricing:
Die Abrechnung von autonomen KI-Agenten etabliert sich deutlich schneller am Markt als ein reines ergebnisbasiertes Pricing (Outcome). Arbeit lässt sich heute bereits präzise über Tasks und Workflows abgrenzen und bepreisen, während eine reine Erfolgsvergütung vorerst auf Nischen mit extrem klarer, unstrittiger Messbarkeit und Attribution beschränkt bleibt.
Das neue Nadelöhr der Product Discovery:
Der Kaufprozess von Software verändert sich grundlegend, da jede vierte Suche (25 %) bereits in KI-Systemen (wie ChatGPT, Claude, Perplexity) startet. Da 92 % aller B2B-Kaufenden am Ende ein Produkt wählen, das bereits auf ihrer ersten Shortlist stand, wird die Maschinenlesbarkeit von Preisen und Inhalten zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil, um in den KI-Empfehlungen überhaupt stattzufinden.
Zugang zum Report erhalten