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Innovationseinheiten: Die Spreu trennt sich vom Weizen

Auf jeden Fall will ich mich selbst in 2020 wieder mehr bewegen. Vor Allem draußen: Mehr Wakeboarden, mehr Snowboarden, mehr Wandern und mehr Fahrradfahren. Allein, mit der Familie und mit Freunden.

Aber in 2020 wird sich auch in Unternehmen wieder viel bewegen. Der aktuelle Trend, Innovation-Units auf den Prüfstein zu stellen, ist sicher etwas, das auch 2020 anhalten wird und zwar zu Recht. Denn nach einer Phase des Aktionismus ist es nun an der Zeit, die Resultate zu überprüfen und Erfolgsrezepte zu analysieren. Man darf davon ausgehen, dass viele solcher Einheiten restrukturiert oder gar geschlossen werden. Erfolgreiche Einheiten werden ihre best practices auf das jeweilige Mutterhaus übertragen und dort den Grundstein für nachhaltige, dauerhafte Innovation „at scale“ legen. Im Corporate Innovation Kontext wird sich also weiter die Spreu vom Weizen trennen. Und hier möchte ich mit hy einen Beitrag leisten damit es weniger Innovationstheater und mehr echte Innovation in etablierten Unternehmen gibt.

Darüber hinaus möchte ich hy weiter voranbringen. Wir sind angetreten, um Beratung neu zu definieren, da liegt noch einiges vor uns. Ich glaube fest daran, dass wir mit unserem Fokus auf unterstützende, proprietäre Technologie, systematische Einbindung unseres Ökosystems sowie Consultants mit eigener relevanter Erfahrung aus Startups und Corporates auf dem richtigen Weg sind, um unseren Kunden wirklich weiter zu helfen. Ich möchte auch in 2020 faszinierende und smarte Persönlichkeiten davon überzeugen, sich uns anzuschließen und freue mich darauf, mit diesem tollen Team bei unseren Kunden nachhaltigen Impact zu schaffen.

von Sebastian Herzog

 

Der Mensch im Mittelpunkt der Innovation

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