Wie Rabot Energy durch Heimspeicher und dynamische Tarife den Strommarkt für Mieter öffnet
In dieser Folge spricht Heike Löffler mit Konrad Schade darüber, wie smarte Energielösungen den traditionellen Strommarkt aufmischen und was es braucht, damit wirklich jeder Haushalt von der Energiewende profitieren kann.
Im Gespräch geht es um dynamische Stromtarife als Innovationstreiber und wie aus schwankenden Börsenpreisen durch leicht zugängliche Heimspeicher neue Lösungen für die breite Masse entstehen. Am konkreten Beispiel des neuen Produkts Rabot Flow wird deutlich, wie Mieter unkompliziert günstigen Sonnenstrom zur Mittagszeit speichern oder verkaufen können und wie Rabot Energy dabei die Hürde des schleppenden Smart-Meter-Ausbaus in Deutschland aus dem Weg räumt. Konrad erklärt, wie strategische Flexibilität in einem Scale-up funktioniert, wenn politische Rahmenbedingungen den Markt verändern, und warum das Unternehmen auf cross-funktionale, unternehmerisch agierende Squads entlang der Customer Journey setzt, um maximale Innovationsgeschwindigkeit zu erreichen. Außerdem geht es um den strategischen Pivot des Unternehmens vom reinen E-Auto-Ladeservice hin zum umfassenden smart energy provider für jedermann. Abschließend blickt Konrad auf den Status der deutschen Energiewende und macht klar, dass wir beim Anteil erneuerbarer Energien deutlich weiter sind als gedacht, die nächste große Disruption aber der dezentrale Batteriespeicher im eigenen Zuhause sein wird.
Über den Gast
Konrad Schade treibt bei dem Energieanbieter Rabot Energy als Managing Director & Chief Commercial Officer mit seinem 130-köpfigen Team die Vision voran, die Energiewende durch dynamische Ökostromtarife und smartes Energiemanagement für jeden Haushalt und B2B-Partner unkompliziert zugänglich zu machen. Zuvor entwickelte und optimierte er das globale Geschäftsmodell und die Prozesse von Wayfair und steuerte so den direkten Erfolg von mehr als 16.000 Lieferanten.