Pricing-Beratung für Finanzdienstleister: Gebührenmodelle, Margen und Wettbewerbsdruck
Sinkende Zinsspannen setzen die Erträge von Banken, Versicherern und Vermögensverwaltern unter Druck. Fee Income soll die schrumpfende Nettozinsmarge auffangen, doch die meisten Gebührenmodelle stammen noch aus der reinen Cost-plus-Logik des klassischen Bankgeschäfts.
Kundenberater vergeben Rabatte ohne einheitliche Steuerung, Vergleichsplattformen wie CHECK24 und Verivox erzwingen Preistransparenz im Massengeschäft, und fusionierte Institute tragen häufig zwei parallele Konditionssysteme in eine gemeinsame Zukunft.
hy entwickelt Gebührenmodelle für Institute mit mehreren hundert Millionen Euro Umsatz und begleitet die Umsetzung bis in die Beratergovernance.
Pricing-Reifegrad und Ertragslecks im eigenen Gebührenmodell einschätzen lassen
Ein verifizierter Beleg statt unbelegter Projektzahlen
Im Pricing-Markt kursieren große, aber selten belegte Projektzahlen. Die folgenden vier Kennzahlen stammen aus der eigenen, extern verifizierten Datenbasis von hy.
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600+ Projekte: hy hat branchenübergreifend mehr als 600 Pricing-Projekte umgesetzt und daraus eine Methodik entwickelt, die sich auf gebührenintensive, regulierte Geschäftsmodelle übertragen lässt.
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275+ Kunden: Mehr als 275 Unternehmen haben mit hy an ihrer Preisarchitektur gearbeitet, von wachsenden Digitalanbietern bis zu etablierten Finanzinstituten.
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Nr. 1 Pricing-Beratung: hy ist laut brand eins / Statista 2025 die Nr. 1 Pricing-Beratung in Deutschland, eine unabhängig verifizierte Auszeichnung.
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16 % Umsatzsteigerung: Kunden von hy erzielen nach einer systematischen Preisüberarbeitung im Durchschnitt eine Umsatzsteigerung von 16 %, basierend auf hys eigener Projekt-Datenbasis.
Sinkende Zinsspannen zwingen Finanzdienstleister zu einer neuen Gebührenlogik
Die Nettozinsmarge vieler Institute schrumpft, sobald die Europäische Zentralbank die Leitzinsen senkt, und Vorstände verlangen als Ausgleich schnelles Wachstum beim Fee Income. Viele Institute preisen deshalb noch immer nach einer Cost-plus- oder rein risikobasierten Logik. Das war so lange unproblematisch, wie Zinserträge den Großteil der Marge trugen. Sinkt die Zinsspanne, verschwindet genau dieser Puffer.
Ein Rechenbeispiel verdeutlicht die Größenordnung: Bei einem Institut mit 500 Millionen Euro Umsatz und 20 Prozent operativer Marge entspricht eine Verbesserung der Preisrealisierung von einem Prozentpunkt einem zusätzlichen Ertrag von rund fünf Millionen Euro, weil zusätzlicher Preis nahezu vollständig als Gewinn durchschlägt. Diese Rechnung ist ein illustratives Beispiel, kein Kundenergebnis, zeigt aber die Größenordnung des Hebels.
Die Antwort liegt nicht in einer pauschalen Preiserhöhung, sondern in einer Neuordnung, die eine wertbasierte Logik mit der bestehenden Produkt- und Vertriebsstruktur verbindet.
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Pricing Due Diligence: hy analysiert eure bestehende Gebühren- und Zinsstruktur produktscharf und deckt auf, wo Quersubventionierung zwischen Einlagen-, Kredit- und Depotgeschäft die tatsächliche Marge verschleiert.
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Pricing Strategy Setup: hy entwickelt eine Preislogik, die Fee Income gezielt dort erhöht, wo Zahlungsbereitschaft und Wettbewerbsposition das zulassen, statt Gebühren pauschal über alle Segmente anzuheben.
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Price Model Development: hy baut das neue Gebührenmodell so, dass es sich in bestehende Kernbanksysteme integrieren lässt, statt eine zusätzliche Schattenlogik neben der IT zu erzeugen.
Kundenberater-Rabatte ohne Steuerung kosten Banken und Versicherer messbaren Ertrag
Kundenberater kennen ihre Kunden am besten, dieses Argument hört ihr in fast jedem Projekt zur Rabattgovernance. Es erklärt aber nicht, warum zwei Berater mit vergleichbaren Kundenportfolios am Ende so unterschiedliche Preise durchsetzen.
Ohne verbindliche Preiskorridore und ohne Nachverfolgung der tatsächlich durchgesetzten Preise wird jede Rabattentscheidung zur individuellen Ermessensfrage. Über tausende Kundenbeziehungen hinweg summiert sich diese Varianz zu einem Ertragsverlust, der in vielen Instituten nie systematisch gemessen wird. hy hat in eigenen Projekten mit vergleichbarer Ausgangslage eine durchschnittliche Umsatzsteigerung von 16 % durch systematische Preissteuerung erzielt, ein wesentlicher Teil davon durch geschlossene Rabattlücken statt durch höhere Listenpreise.
hy adressiert diese Lücke nicht mit einem Rabattverbot, sondern mit einer Steuerung, die Beratern Spielraum lässt und ihn gleichzeitig sichtbar macht.
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Pricing Opportunity Check: hy quantifiziert die Differenz zwischen Ziel- und realisiertem Preis über alle Berater und Filialen hinweg und macht sichtbar, wo die größten Ertragslecks entstehen.
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Price Improvement Plan: hy definiert klare Rabattkorridore je Kundensegment und hinterlegt sie mit Eskalationsregeln, sodass Berater innerhalb eines festen Rahmens weiterhin flexibel verhandeln können.
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Ongoing Implementation Support: hy begleitet die Einführung der neuen Konditionslogik im Vertrieb über mehrere Monate, damit die Regeln im Tagesgeschäft ankommen statt nur im Handbuch zu stehen.
Nach einer Fusion entscheidet ein einheitliches Preismodell über den Integrationserfolg
Die Konsolidierung im deutschen, österreichischen und schweizerischen Bankenmarkt setzt sich fort, und mit jeder Fusion treffen zwei historisch gewachsene Konditionssysteme aufeinander. Solange beide Systeme parallel weiterlaufen, zahlen vergleichbare Kunden je nach Herkunftsinstitut unterschiedliche Gebühren für dieselbe Leistung. Das erzeugt operativen Mehraufwand und lässt sich regulatorisch kaum begründen.
Die Harmonisierung scheitert selten an der Analyse, sondern an der Reihenfolge. Wird sie zu schnell über alle Produkte gleichzeitig durchgezogen, drohen Kundenabwanderung und Widerstand aus Produkt-, Vertriebs- und Finance-Bereichen, die bisher getrennt über Preise entschieden haben.
hy sequenziert die Zusammenführung so, dass Ertragssicherung und Kundenbindung gleichzeitig gelingen.
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Pricing Due Diligence: hy vergleicht beide Konditionssysteme Produkt für Produkt und identifiziert, wo Preisunterschiede unkritisch sind und wo sie sofortigen Handlungsdruck erzeugen.
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Price Model Harmonization: hy entwickelt eine gemeinsame Gebührenlogik, die bestehende Vertragskonditionen wo nötig übergangsweise schützt, statt alle Kunden zum Stichtag umzustellen.
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Ongoing Implementation Support: hy begleitet die schrittweise Migration der Kundenbestände und stimmt die Kommunikation mit Vertrieb und Kundenservice ab, um Rückfragen und Kündigungen früh abzufangen.
Regulatorische Transparenzpflichten sind ein Preistreiber, keine Preisbremse
MiFID II, die Insurance Distribution Directive (IDD) und die Zahlungsdiensterichtlinien PSD2 und PSD3 verpflichten Institute zu detaillierter Gebührenoffenlegung. Viele Entscheider lesen das als Einschränkung des eigenen Preisspielraums. Tatsächlich verändert die Regulierung nur, wie transparent Preise kommuniziert werden müssen, nicht ob Differenzierung erlaubt ist.
Intransparente Quersubventionierung zwischen Produkten wird unter diesen Offenlegungspflichten zunehmend schwer zu rechtfertigen, weil Kunden und Aufsicht dieselben Kostenbestandteile einsehen können. Gleichzeitig entscheiden Vergleichsplattformen wie CHECK24 und Verivox bereits in der ersten Suchliste darüber, welche Anbieter überhaupt in die engere Auswahl kommen. Gebührenmodelle müssen deshalb nicht nur regulatorisch, sondern auch auf diesen Plattformen nachvollziehbar aufgebaut sein.
hy übersetzt diese doppelte Anforderung, regulatorische Klarheit und Plattform-Sichtbarkeit, in ein Gebührenmodell, das beides bedient.
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Competitive Intelligence: hy vergleicht eure Gebührenstruktur systematisch mit den auf Vergleichsplattformen sichtbaren Angeboten und zeigt, an welchen Preispunkten ihr aus der relevanten Auswahl herausfallt.
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Pricing Strategy Setup: hy baut eine Preislogik auf, die sich klar und nachvollziehbar offenlegen lässt, sodass Reporting-Pflichten aus MiFID II und der IDD das Modell stützen statt es infrage zu stellen.
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Price Model Development: hy trennt Produktpreise so, dass Quersubventionierung entfällt und jedes Produkt eigenständig wirtschaftlich tragfähig ist, unabhängig von Erträgen aus anderen Geschäftsbereichen.
Warum Finanzdienstleister mit der hy Consulting Group planen
Drei Gründe, warum CFOs und Head of Pricing bei Banken, Versicherern und Vermögensverwaltern über ein einzelnes Erstgespräch hinaus mit hy weiterarbeiten.
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Umsetzung statt Foliendeck: hy bleibt nach der Konzeptphase im Projekt und begleitet Rabattgovernance, Systemintegration und Vertriebstraining bis ins Tagesgeschäft. Über 60 % des Teams bringt eigene Gründer- oder Early-Stage-Erfahrung mit, ergänzt durch Konzernerfahrung aus 40 % des Teams, was Tempo und regulatorische Sorgfalt gleichzeitig ermöglicht.
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Erfolgsbasierte Vergütung: Ein Teil des Honorars von hy kann an den nachweisbaren Ertragseffekt der Preisumstellung gekoppelt werden. Das verschiebt einen Teil des Umsetzungsrisikos von eurer Bilanz auf die gemeinsame Projektarbeit.
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Verifizierte Nr. 1 Pricing-Expertise: hy ist laut brand eins / Statista 2025 die Nr. 1 Pricing-Beratung in Deutschland, eine unabhängig geprüfte Auszeichnung. Mehr als 600 abgeschlossene Projekte stehen dieser Auszeichnung als konkrete, nachvollziehbare Basis gegenüber.
Erfolgsgeschichten aus der Pricing-Arbeit mit Finanzdienstleistern
Ein verifizierter Case aus der Finanzdienstleistungsbranche wird aktuell zusammengestellt [intern klären]. Bis zur Freigabe sprechen die aggregierten Projektzahlen von hy für sich.
Mehr als 600 Pricing-Projekte und über 275 Kunden bilden die Erfahrungsbasis, auf der auch Gebührenmodelle für Banken, Versicherer und Vermögensverwalter entstehen. Diese Basis, verbunden mit der laut brand eins / Statista 2025 verifizierten Nr.-1-Position im deutschen Pricing-Markt, ersetzt keinen einzelnen Case, liefert aber einen belastbaren Hinweis auf Umsetzungserfahrung.
Wie viel Ertrag verliert ihr aktuell an unkontrollierte Rabatte und veraltete Gebührenlogik?
Ein Gespräch mit hy liefert euch innerhalb kurzer Zeit eine erste Einschätzung, an welchen Stellen euer Gebührenmodell Ertrag verschenkt. Konkret erarbeitet ihr in diesem Gespräch:
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Ertragslecks quantifizieren: Ihr erhaltet eine erste Einschätzung, wie viel Ertrag durch unkontrollierte Rabatte und veraltete Konditionslogik verloren geht.
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Regulatorischen Spielraum klären: Ihr versteht, wie viel Preisdifferenzierung innerhalb von MiFID II, der IDD und PSD2/PSD3 tatsächlich möglich ist.
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Wettbewerbsposition einordnen: Ihr seht, wie eure Gebühren im Vergleich zu den auf Plattformen wie CHECK24 und Verivox sichtbaren Angeboten stehen.
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Governance-Lücken benennen: Ihr identifiziert, wo Rabattkorridore und Eskalationsregeln fehlen, die Kundenberatern heute vollen Ermessensspielraum lassen.
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Priorität für die Umsetzung setzen: Ihr erhaltet eine Reihenfolge, welche Gebühren- oder Segmentanpassung den größten Ertragseffekt bei geringstem Umsetzungsrisiko bringt.
Ein Gespräch mit hy klärt, wo euer größtes Ertragspotenzial liegt und wie es sich heben lässt, ohne Kundenbeziehungen zu gefährden. Das Gespräch ist unverbindlich und dient der gemeinsamen Einschätzung eures Pricing-Reifegrads.