Pricing-Beratung für PropTech-Unternehmen: Preismodelle für digitale Immobilienlösungen

Pricing-Beratung für PropTech-Unternehmen – hy Consulting Group

PropTech-Unternehmen bepreisen ihre Plattformen meist nach einem Default, der unter Investorendruck entstanden ist: Flatrate oder Per Seat, optimiert auf schnelles Wachstum der monatlich wiederkehrenden Umsätze, nicht auf den Wert für Property Manager oder Makler. Sobald Funktionen mit Künstlicher Intelligenz (KI) wie automatisierte Bewertungen oder Predictive Analytics ins Produkt wandern, bricht die Kalkulation: Die Kostenstruktur verändert sich, die Preisstruktur bleibt stehen.

Gleichzeitig verlangen Kapitalgeber vor der nächsten Finanzierungsrunde eine belastbare Net Revenue Retention und ein sauberes Verhältnis von Customer Lifetime Value zu Akquisitionskosten. hy übersetzt Value-based Pricing in PropTech-native Preismetriken für eure Plattform – per Property, per Unit, per Transaktion – und begleitet die Umsetzung in eurem Vertrieb, nicht nur auf der Folie.

Pricing-Potenzial eurer KI-Features jetzt einschätzen lassen

  • 850+ Projekte: hy hat über 850 Pricing-Projekte für Unternehmen unterschiedlicher Wachstumsphasen umgesetzt.

  • 350+ Kunden: Mehr als 350 Unternehmen haben ihre Preisstrategie gemeinsam mit hy neu aufgesetzt.

  • Nr. 1 Pricing-Beratung: hy wurde laut brand eins / Statista 2025 als führende Pricing-Beratung Deutschlands ausgezeichnet.

  • 16 % durchschnittliche Umsatzsteigerung: Kunden erzielen im Schnitt eine Umsatzsteigerung von 16 % durch gezielte Pricing-Optimierung.

KI-Funktionen verschieben eure Kostenstruktur, eure Preise ziehen selten mit

Automatisierte Bewertungsmodelle, Predictive Analytics oder Smart-Building-Steuerung verändern die Kostenbasis eurer Plattform fundamental. Klassische SaaS-Produkte erreichen Bruttomargen von 80 bis 90 Prozent, KI-lastige Produkte liegen laut Monetizely nur noch bei 50 bis 65 Prozent. Wer trotzdem am starren Per-Seat-Modell festhält, verliert laut derselben Quelle im Schnitt rund 40 Prozent Bruttomarge gegenüber Anbietern mit Nutzungs- oder Outcome-Pricing.

Das eigentliche Problem liegt tiefer als die Preisstruktur selbst. In Gesprächen mit hy consultings Pricing-Expertin Mariella Knospe zeigt sich immer wieder: Ein Großteil der befragten SaaS- und KI-Unternehmen kennt die eigenen KI-Kosten schlicht nicht. Ohne diese Kostentransparenz lässt sich keine belastbare Preisentscheidung treffen, egal wie ausgefeilt das Pricing-Modell auf dem Papier aussieht.

hy setzt deshalb vor jeder Preisänderung eine saubere Kostenzuordnung voraus, bevor über neue Modelle gesprochen wird. Erst wenn klar ist, was eine Bewertungsanfrage oder eine automatisierte Analyse tatsächlich an Rechenleistung kostet, lässt sich eine Marge gezielt steuern statt zu hoffen.

Drei Bausteine bringen diese Kostentransparenz in eine konkrete Preisentscheidung:

  • Pricing Due Diligence: hy analysiert eure heutige Kostenstruktur inklusive Infrastrukturkosten für KI-Funktionen und deckt auf, wo Marge durch falsche Zuordnung verloren geht.

  • Competitive Intelligence: hy vergleicht eure Preislogik für KI-Features mit vergleichbaren PropTech-Anbietern und zeigt, wo ihr Wert aktuell nicht abschöpft.

  • Pricing Opportunity Check: hy quantifiziert, wie viel Marge eine Anpassung eurer Preisstruktur für bestehende KI-Funktionen kurzfristig freisetzen kann.

Per Seat, per Property oder per Transaktion: die Pricing-Metrik entscheidet über eure Marge

Per-Seat-Pricing ist in PropTech der Branchenstandard, aber selten eine bewusste Entscheidung. Es ist meist ein Erbe aus der Frühphase, als Kundenwachstum wichtiger war als Preislogik. Genau das wird jetzt zum Problem: Eine Plattform, die Gebäude, Einheiten oder Transaktionen verwaltet, sollte an dem Wert bemessen werden, der pro Immobilie oder pro Vorgang entsteht, nicht an der Zahl angemeldeter Nutzer.

Bei KI-Agenten wird die Wahl der richtigen Metrik noch komplexer. hy unterscheidet in der Praxis vier Modelle: nutzungsbasierte Abrechnung über Credits oder Tokens, aufgaben- beziehungsweise handlungsbasierte Abrechnung für abgeschlossene Arbeitsschritte, ergebnisbasierte Abrechnung, bei der nur ein erfolgreicher Abschluss bezahlt wird, und abonnementbasierte Modelle, die einen Agenten wie eine eingesparte Arbeitskraft bepreisen. Welches Modell passt, hängt davon ab, ob eure KI-Funktion einen bestehenden Prozess unterstützt oder eine menschliche Tätigkeit vollständig ersetzt.

Diese Entscheidung trifft niemand nebenbei im Produktteam. Sie braucht eine Struktur, die Preismetrik, Paketierung und Zahlungsbereitschaft zusammen betrachtet, bevor eine neue Preisliste veröffentlicht wird.

Drei Leistungen bilden diese Struktur konkret ab:

  • Pricing Strategy Setup: hy definiert eine klare Pricing-Metrik für eure Plattform, etwa per Property, per verwalteter Einheit oder per Transaktion, statt des generischen SaaS-Defaults.

  • Price Model Development: hy entwickelt ein hybrides Modell aus Abonnement und Nutzung, das eure KI-Features separat sichtbar macht statt sie kostenlos in eine Flatrate zu packen.

  • Price Model Harmonization: hy führt unterschiedliche Preislogiken zusammen, etwa wenn eure Plattform mehrere Produktlinien mit historisch getrennten Preismodellen umfasst.

Warum eine neue Preislogik im Vertrieb entschieden wird, nicht auf der Folie

Der häufigste Einwand gegen eine Preiserhöhung lautet, der Markt sei zu kompetitiv, um höhere Preise durchzusetzen. Für PropTech-Plattformen mit tiefer Workflow-Integration ist das meist nicht der Fall. Ein Property-Management-System, das täglich in Buchhaltung, Vermietung und Instandhaltung eingebunden ist, lässt sich nicht ohne erheblichen Aufwand ersetzen.

Ein Beleg dafür ist die Struktur bestehender Umsätze: Laut Qubit Capital stammen bei vielen PropTech-Unternehmen 20 bis 40 Prozent des gesamten Kundenwerts aus Erweiterungen bestehender Verträge, nicht aus Neukunden. Bestandskunden zahlen also bereits heute für zusätzliche Leistungen, was zeigt: Die Zahlungsbereitschaft ist vorhanden, sie wird nur nicht konsequent abgeschöpft.

Damit eine Preisänderung diese Bereitschaft tatsächlich nutzt, muss sie im Vertrieb ankommen, nicht nur im Pricing-Dokument stehen. Der Vertrieb braucht Argumentation, Reihenfolge und klare Regeln für Rabatte, sonst zerfällt die neue Preislogik beim ersten harten Kundengespräch.

Drei Leistungen sichern genau diesen Übergang von Konzept zu Umsetzung:

  • Price Improvement Plan: hy erstellt einen konkreten Fahrplan zur schrittweisen Preisanpassung inklusive Kommunikationslogik gegenüber Bestandskunden.

  • Transition to Subscription: hy begleitet den Wechsel von starren Flatrate-Modellen zu hybriden Abonnement- und Nutzungsmodellen im laufenden Betrieb.

  • Ongoing Implementation Support: hy begleitet euer Vertriebsteam bei den ersten Preisgesprächen und etabliert klare Regeln für Rabatt-Freigaben.

Was die hy Consulting Group anders macht als generische Pricing-Beratung

Der Markt für Pricing-Beratung ist voll von Konzeptpapieren und generischen SaaS-Ratschlägen ohne Branchenbezug. Die hy Consulting Group setzt an drei Punkten an, die diesen Unterschied greifbar machen.

  • Umsetzung statt Foliensammlung: hy ist seit 2017 von sieben auf über 70 Mitarbeitende gewachsen und hat seither über 850 Pricing-Projekte begleitet, überwiegend bis in die operative Umsetzung.

  • Gründerperspektive statt reiner Beratungslogik: Über 70 Prozent des hy-Teams bringen eigene Gründungs- oder Early-Stage-Erfahrung mit, nicht nur klassischen Beratungshintergrund.

  • Unabhängig verifizierte Pricing-Expertise: hy wurde laut brand eins / Statista 2025 als Nr. 1 Pricing-Beratung Deutschlands ausgezeichnet, eine Einordnung, die nicht auf Eigenangaben beruht.

Erfolgsgeschichten aus der Pricing-Praxis der hy Consulting Group

Für den PropTech-Bereich liegt aktuell kein freigegebenes, branchenspezifisches Fallbeispiel vor, das die hier beschriebenen Mechaniken eins zu eins belegt. [intern klären]

Die aggregierten Kennzahlen aus über 850 Projekten und mehr als 350 Kunden tragen die Aussage stattdessen: eine durchschnittliche Umsatzsteigerung von 16 Prozent durch gezielte Pricing-Optimierung, unabhängig von der jeweiligen Branche.

Wollt ihr wissen, wie viel Marge eure Preisstruktur gerade kostet?

Ein Gespräch mit hy klärt, wo eure aktuelle Preislogik Marge liegen lässt und wie eine Preisumstellung konkret aussieht. Danach wisst ihr unter anderem Folgendes:

  • Kostentransparenz für KI-Features: Ihr wisst, was eure automatisierten Bewertungen oder Predictive-Analytics-Funktionen tatsächlich kosten und wo Marge verloren geht.

  • Passende Pricing-Metrik: Ihr habt eine Preismetrik, die sich an Property, Einheit oder Transaktion orientiert statt am generischen SaaS-Default.

  • Belastbare Net Revenue Retention: Ihr könnt eure Net-Revenue-Retention-Entwicklung gegenüber Kapitalgebern mit einem konkreten Pricing-Fahrplan begründen.

  • Vertriebsfähige Preisargumentation: Euer Vertriebsteam kann neue Preise erklären, ohne bei jedem Einwand improvisieren zu müssen.

  • Harmonisierte Preislogik nach Übernahmen: Ihr habt eine einheitliche Preisstruktur, die nach einer Akquisition zusammenpasst statt zu kollidieren.

Ein Erstgespräch dauert selten länger als eine Stunde und klärt, ob und wo eine Pricing-Optimierung für eure Plattform sinnvoll ist. Bringt eure aktuellen Preislisten und, falls vorhanden, eure Kostenaufstellung für KI-Funktionen mit, dann wird das Gespräch konkret statt allgemein.

Pricing-Potenzial jetzt mit hy besprechen

Häufig gestellte Fragen zur Pricing-Beratung für PropTech-Unternehmen