Pricing-Beratung für Supply-Chain-Software: Preismodelle für Beschaffungs- und Logistiklösungen
Der Wechsel von Lizenz- zu Subscription- oder nutzungsbasierten Modellen entscheidet bei Supply-Chain- und Procurement-Software über Wachstum oder Kündigungswelle. Eure Kundschaft besteht aus Einkaufsprofis, die mit Clean-Sheeting und Total-Cost-of-Ownership-Analysen jede Preisänderung fachlich prüfen. Eine neue Preismetrik ohne durchdachte Migrationslogik löst bei diesem Publikum schnell Widerstand statt Zustimmung aus.
hy entwickelt eine Preisarchitektur für Supply-Chain- und Procurement-Software, die Vertrieb, Bestandskunden und Umsatzziele gleichzeitig berücksichtigt. Die Beratung begleitet die Umsetzung bis ins Billing-System hinein, statt nur ein Konzept zu übergeben.
Für Plattformen mit einem mehrstelligen Millionen-Bestandskundenstamm ist dabei jede Repricing-Welle ein finanzielles Großereignis.
Preismodell-Check für eure Supply-Chain-Software anfragen
Diese Zahlen beschreiben die Projekterfahrung, auf die sich die folgenden Preismodell-Empfehlungen stützen.
-
850+ Projekte: hy hat in mehr als 850 Pricing-Projekten Preismodelle für B2B-Anbieter entwickelt und deren Umsetzung begleitet.
-
350+ Kunden: Über 350 Unternehmen haben mit hy ihre Preisarchitektur und ihre Vertriebsprozesse neu aufgestellt.
-
Nr. 1 Pricing-Beratung: hy wurde von brand eins / Statista 2025 als führende Pricing-Beratung in Deutschland ausgezeichnet.
-
16 % Umsatzsteigerung: Kunden von hy erzielen im Schnitt eine Umsatzsteigerung von 16 % durch die Optimierung ihres Preismodells.
Lizenz zu Subscription: Die Migrationslogik entscheidet über Umsatzwachstum oder Kündigungswelle
Private-Equity-Eigentümer, Integrationen nach Fusionen und neue AI-native Wettbewerber setzen etablierte Lizenzmodelle in der Supply-Chain-Software gleichzeitig unter Druck. Private-Equity-Investoren fordern wiederkehrende, planbare Umsätze statt einmaliger Lizenzgebühren mit unklarer Wartungsmarge. Nach einer Übernahme treffen häufig zwei unterschiedliche Preislogiken aufeinander, die harmonisiert werden müssen. Gleichzeitig drängen AI-native Plattformen mit outcome-basierten Preismodellen in denselben Markt und verschärfen den Vergleichsdruck.
Eine Preismodell-Umstellung ohne durchdachte Übergangslogik löst bei Bestandskunden schnell Kündigungen aus. Wer Preismetrik, Grandfathering-Regeln und Kommunikationszeitpunkt nicht sauber aufeinander abstimmt, riskiert eine Abwanderungswelle im laufenden Geschäftsjahr. hy strukturiert diesen Übergang über die Leistungen Pricing Strategy Setup und Transition to Subscription als konkreten Fahrplan, nicht als Strategiepapier.
Drei Elemente bestimmen, ob die Migration Umsatz sichert oder Bestandskunden verliert.
-
Grandfathering-Strategie für Bestandsverträge: hy legt fest, welche Kunden zu welchem Zeitpunkt auf das neue Modell migrieren, und vermeidet so eine pauschale Preiserhöhung über den gesamten Kundenstamm.
-
Preismetrik-Wahl mit Nutzungsdaten: hy analysiert Transaktionsvolumen, Sitzplatznutzung und verwaltetes Spend-Volumen, um die Preismetrik zu bestimmen, die den tatsächlichen Werttreiber der Plattform abbildet.
-
Vertriebs-Enablement für das neue Modell: hy schult Vertriebsteams darin, das neue Preismodell gegenüber geschulten Einkäufern zu argumentieren, statt sie mit der Umstellung allein zu lassen.
Preisarchitektur für modulare Plattformen: Tiering und Nutzungsmetriken richtig kombinieren
Warehouse-Management-Systeme (WMS), Transport-Management-Systeme (TMS) und Source-to-Pay-Plattformen (S2P) bestehen selten aus einem einzigen Preisobjekt. Kernmodule, Add-ons und nutzungsbasierte Komponenten wie verarbeitete Sendungen oder freigegebene Bestellungen verlangen eine gestaffelte Preisarchitektur. Autonome Procurement-Agenten verschärfen diese Komplexität zusätzlich, weil sie Arbeit ersetzen statt nur zu unterstützen.
Sobald eine Software Bestellungen selbstständig auslöst, verschiebt sich die Zahlungsbereitschaft vom IT-Budget zum Personalbudget. Aus der Preisgestaltung von KI-Agenten in der Softwarebranche lassen sich vier wiederkehrende Logiken ableiten. Sie gelten nutzungsbasiert, pro Aktion, ergebnisbasiert oder als Subscription pro ersetzter Arbeitskraft und übertragen sich auf autonome Procurement-Agenten. Credit- oder Token-Modelle verbessern zwar die Kostenabbildung, bleiben für Einkaufsabteilungen aber oft eine abstrakte, schwer planbare Größe.
Drei Bausteine machen eine modulare Preisarchitektur für Einkaufsabteilungen nachvollziehbar und für euch skalierbar.
-
Preismodelle für autonome Procurement-Agenten: hy ordnet jede Agentenfunktion einem der vier Modelle zu und verhindert, dass ersetzende KI-Funktionen wie einfache Zusatzfeatures bepreist werden.
-
Planbare Nutzungskomponenten statt abstrakter Credits: hy verknüpft Token- oder Credit-Einheiten mit nachvollziehbaren Geschäftsvorgängen wie Sendungen oder Bestellungen, damit Einkaufsabteilungen die Kosten vorab kalkulieren können.
-
Modul- und Add-on-Paketierung, auch nach Zukäufen: hy harmonisiert über die Leistung Price Model Harmonization unterschiedliche Paketstrukturen aus Zukäufen zu einer einheitlichen, verkaufbaren Logik.
Wertbasierte Preise gegen einkaufsprofessionelle Kunden durchsetzen
Wer Supply-Chain- oder Procurement-Software verkauft, verhandelt mit der vermutlich preistrainiertesten Käuferschaft im gesamten B2B-Markt. Professionelle Einkäufer zerlegen Angebote per Clean-Sheeting in Einzelkosten und vergleichen jede Position mit alternativen Anbietern. Laut Gitnux prüfen 70 Prozent der Ausschreibungen im Procurement-Umfeld die Total Cost of Ownership (TCO), nicht nur den Listenpreis. Cost-Plus-Preise halten diesem Prüfprozess selten stand, weil sie den tatsächlichen Wert einer Plattform nicht abbilden.
Eure Kunden kennen die Hebelwirkung von Pricing aus eigener Erfahrung. Laut einer McKinsey-Analyse von 130 Distributoren erhöht ein Prozent mehr Preis die EBITDA-Marge um 22 Prozent. Die Erhebung stammt aus dem Jahr 2019, die strukturelle Wirkung von Pricing auf dünne Margen gilt aber weiterhin. Wenn Einkaufsabteilungen diese Mechanik gegenüber Lieferanten anwenden, wenden sie dieselbe Logik auch gegenüber Softwareanbietern an.
Drei Hebel verschieben das Preisgespräch von der Kostendiskussion zur Wertdiskussion.
-
Belastbarer Business Case statt Listenpreis: hy quantifiziert den Wertbeitrag der Plattform in Kennzahlen, die Einkaufsabteilungen selbst verwenden, etwa reduzierte Prozesskosten oder verbesserte Liefertreue.
-
TCO-taugliche Preistransparenz: hy strukturiert Preislisten so, dass sie einer Total-Cost-of-Ownership-Prüfung standhalten, statt bei der ersten Nachfrage nach versteckten Kosten einzuknicken.
-
Competitive Intelligence gegen Vergleichsangebote: hy analysiert über die Leistung Competitive Intelligence, wie Wettbewerber ihre Preismodelle positionieren, und liefert Vertriebsteams belastbare Gegenargumente.
hy Consulting Group als Pricing-Partner für Supply-Chain- und Procurement-Software
Drei Gründe erklären, warum Anbieter von Beschaffungs- und Logistiklösungen bei einer Preismodell-Transformation mit hy zusammenarbeiten.
-
Umsetzungsstärke statt Konzeptpapier: hy begleitet die Preismodell-Umstellung bis zur Vertriebsschulung und Billing-Logik und bleibt damit über die reine Strategieempfehlung hinaus im Projekt aktiv.
-
Erfolgsbasierte Vergütung: hy beteiligt sich am Ergebnis der Preisumstellung, statt ausschließlich nach Stunden abzurechnen, und trägt damit einen Teil des Umsetzungsrisikos mit.
-
Nr. 1 Pricing-Expertise: hy wurde von brand eins / Statista 2025 als führende Pricing-Beratung in Deutschland ausgezeichnet, eine Bewertung, die gezielt Pricing-Kompetenz misst.
Erfahrung, die zählt: Die Datenbasis der hy Consulting Group
Ein bestätigter Case aus der Supply-Chain- oder Procurement-Software-Branche liegt für diesen Abschnitt aktuell nicht vor [intern klären].
Die Aussagekraft von hy stützt sich stattdessen auf die aggregierte Projektbasis: mehr als 850 abgeschlossene Pricing-Projekte und über 350 Kunden aus unterschiedlichen B2B-Branchen. Diese Erfahrung deckt Preismodell-Transformationen von Lizenz zu Subscription ebenso ab wie die Einführung nutzungsbasierter Komponenten für modulare Plattformen.
Bereit für ein Preismodell, das Wachstum und Bestandskunden schützt?
Ein Gespräch mit hy liefert konkrete Antworten auf die Fragen, die vor jeder Preismodell-Transformation entscheidend sind.
-
Ihr versteht eure optimale Preismetrik: Nach dem Gespräch wisst ihr, ob ein Modell pro Seat, pro Transaktion, pro Spend-Volumen oder ein hybrider Ansatz zu eurer Plattform passt.
-
Ihr kennt das Risiko eurer geplanten Migration: Ihr erhaltet eine erste Einschätzung, wie sich eine Preismodell-Umstellung auf Kündigungsraten und Umsatz auswirken kann.
-
Ihr erhaltet eine Einordnung eurer Preisarchitektur: Ihr seht, wo Tiering, Add-ons und nutzungsbasierte Komponenten eurer Plattform Umsatzpotenzial liegen lassen.
-
Ihr versteht die Erwartungen eurer Einkäufer-Kundschaft: Ihr erfahrt, wie professionelle Einkaufsabteilungen euer Preismodell bewerten und wo Cost-Plus-Logik euch Marge kostet.
-
Ihr erhaltet eine Einschätzung zur Umsetzungstiefe: Ihr wisst, welcher Aufwand für Vertriebs-Enablement und Billing-Anpassung realistisch auf euch zukommt.
Ein Gespräch mit hy klärt, welche Preismetrik zu eurer Plattform passt und wie eine Migration ohne größere Kündigungswelle gelingt. Bringt eure aktuelle Preisliste und ein paar Kennzahlen zu Bestandsverträgen mit, dann wird das Gespräch konkret.